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# 2816 | 29.04.2017 08:15:44 | Michael W. schrieb:
Tipp:

Rundgang "Antisemitismus in Stuttgart 1871 bis 1933"

Am Sonntag, 21. Mai 2017, 15 Uhr Treffpunkt vor dem Rathaus Stuttgart, Marktplatz, der Rundgang dauert ca. 2,5 Stunden.
Referent: Dr. Martin Ulmer, Kulturwissenschaftler und Historiker,Tübingen. Veranstalter:verdi- Bezirk Stuttgart.
ohne Gebühr und Anmeldung.

Judenfeindschaft war bis ins 20. Jahrhundert in Stuttgart populärer als vielfach angenommen wird. Antijüdische Massenkrawalle und Übergriffe Diskriminierungen von Juden und antisemitisch eingefärbte Medienberichte und Agitationen prägten auch das ordentliche Leben und denn Alltag in der Landeshauptstadt. An verschiedenen Stationen in der Innenstadt werden die Tatorte antisemitischer Gewalt und die Treffpunkt der Judenfeinde und ihrer Agitationsorgane gezeigt. Außerdem wird an Stuttgarter Orten auch der Rolle der Medien und der Gleichgültig keit sowie den Gegenkräften im Umgang mit dem Antisemitismus nachgegangen. (gesammter Text: Verdi Publik 3/2017 Mitgliederzeitung)

Anmerkung: Vielleicht die Möglichkeit, eine Stadtführung, abseits im Sinne von "wir-sind-hip-und-chic-und-shoppen" , zumachen.

Freundliche Grüsse

Michael W.

# 2815 | 28.04.2017 14:59:02 | Uwe Horst Pfeifer schrieb:
@2814

Genau, lieber Wilfried, Poesie!

Ich warte immer noch auf die Ode von Wolf Wondratschek auf den linken Fuß von Sven Bender.
Früher, als der Tag noch mit einer Schußwunde begann, wurde doch auch schneller gezogen...

# 2814 | 28.04.2017 13:40:53 | Wilfried Harthan schrieb:
@ #2812 und #2813

München wäre normal gewesen,
so aber ist es Poesie.

# 2813 | 27.04.2017 11:06:29 | Uwe Horst Pfeifer schrieb:
@2812 / J.B.

Visionäre Kraft!

# 2812 | 26.04.2017 21:19:52 | Uwe Horst Pfeifer schrieb:
Eilmeldung:

Stuttgarter Kickers im Pokalfinale.

Ob es Dortmund oder münchen schaffen, weiß man zu dieser Stunde noch nicht.
Joe:In dieser Stunde, am Morgen des 27. April, tippe ich vehement auf Dortmund.

# 2811 | 26.04.2017 10:20:19 | Uwe Horst Pfeifer schrieb:
@Kolumne DER BOXER

Wunderbarer Nachruf!

Schade, dass mit dem Boxen – soweit ich halt weiß – in Stuttgart nicht so viel los ist. Für Zuschauer, versteht sich!

Mit dem Boxen ist es ja wie mit dem Theater: Man guckt jedes Mal, und fragt sich jedes Mal, warum eigentlich.
Herr Meier tut so, als sei er Hamlet, und Herr Müller sieht dabei zu. Leicht gaga, oder? Herr Huck prügelt sich mit Herrn Abraham, und Frau Lehmann findet’s prima. Sonderbar. Aber so isses halt...

# 2810 | 25.04.2017 11:21:22 | Alfred schrieb:
zu 1782
ja es war wie es war :
der erwähnte Radiokönig und Boxpromotor - damals ziemlich oben angekommen - dann doch hochverschuldet verlies diese Welt, seine Familie und seine Freunde in seiner Not.
Verlassen von "Finanz-Freunden" (Spekulanten?) liess er sich auf seine letzte Fahrt - in einem der ersten 600er Mercedes - zur Rohrbachbrücke chauffieren von der er in den Freitod sprang.
"BB" hätte uns noch an vieles über die Welt des Boxens in Stuttgart erinnern können, zu der auch "Onkel Otto" gehörte.

Er und seine Beiträge fehlen uns hier sehr.

Der Beitrag zu Adi zeigt uns respektvoll und einfühlsam das Leben eines Boxers - mitten unter uns . bis zu seiner Abberufung.

# 2809 | 23.04.2017 15:17:50 | rebstock schrieb:
Demonstrationen für eine "seriöse Wissenschaft und Forschung " sind nicht nur wegen der massiven Einmischung von Kapital und Dummheit in universitäres Leben wichtig. Auch der Wissenschaftsbetrieb selbst braucht die kritische Begleitung mehr denn je. So "schreibt eine Claudia Bosch in ihrer Doktorarbeit 'Fest und flüssig - Das Feiern im Festzelt als Cultural Perfomance': In dem Moment, in dem der männliche Anteil überdominierend ist, wird es brutal'" (Stuttgarter Zeitung). Überdominierend? In der Überzahl? Dominierend? Außenfassade? Wer hilft unserer Doktorandin in die Sprache? Bauer, ans Werk!
Joe:So manche tote Leiche liegt in der Glasvitrine ... das sind die Folgen der Cultural Performance.

# 2808 | 22.04.2017 12:22:17 | Uwe Horst Pfeifer schrieb:
@2807
Sehen Sie, das meinte ich, das ist der Cannstatter Fluch:

Selbstverständlich muss es unten heißen

"Cannstatt existiert überhaupt NICHT"

Schlamperei!

# 2807 | 22.04.2017 12:14:12 | Uwe Horst Pfeifer schrieb:
@Kolumne FEUERPAUSE

Nee, Freunde. Nee. Ich lasse mich nicht mehr hinters Licht führen. Auch vom Chef nicht, wenngleich der immerhin dem, der zu lesen versteht, eindeutige Hinweise gibt!

Natürlich gehört Cannstatt nicht nur nicht zu Stuttgart. Cannstatt existiert überhaupt – und zwar in vielfältiger Weise. So denn etwas, was überhaupt nicht existiert, selbiges überhaupt vielfältig tun kann. Cannstatt ist eine bloße Erfindung, erträumt möglicherweise bei der Lektüre von Beziehungsratgebern in der Lokalität „Wikinger“ unterm Charlottenplatz. Oder glaubt jemand, dass es etwas wie Watzenborn-Steinberg gibt, wo angeblich die Stuttgarter Kickers heute spielen? Cannstatt, Watzenborn-Steinberg, VfB Stuttgart… ein und derselbe Humbug.

Einmal hat der Chef von einer Frau berichtet, die in Cannstatt eine Blaskapelle im Biergarten dirigiert habe. Brauchen Sie mehr Beweise? Na also.
Joe:Die Frau, die in Cannstatt eine Musikkapelle dirigierte, kommt aus England - und lebt in Cannstatt. Am 5./6. Dezember tritt sie mit einem Posaunenchor bei der "Nacht der Lieder" im Theaterhaus auf; für diese Show mit vielen internationalen Künstlern aus Pop und Jazz, Tanz und Comedy gibt es noch Karten. Also zügig kaufen und der Wahrheit und dem Leben ins Gesicht schauen!

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